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Kunst in der Dependence del Parco

Faszination Kunst in der Dependence del Parco – Jedes Jahr arrangieren wir ausdrucksstarke Kunstausstellungen in unserem mediterranen Hotelpark. Betrachten Sie die eindrücklichen Installationen in aller Ruhe und lassen die fantasievollen Skulpturen und stilvollen Kunstobjekte auf sich wirken.

KUNST IN der DEPENDENCE del PARCO 2018 -  IRON&GLASS FUSION

2018 beherbergt das Parco San Marco Lifestyle Beach Resort die Ausstellung „IRON&GLASS fusion“ der beiden Künstler Claudio Lugli  und Carlo Baldessari. Eine Exposition verschiedenster Werke die auf dem Prinzip von wiederverwerteten und recycelten Rohstoffen basiert. Die Kunstwerke der aus der Region Emilia Romagna stammenden Kunstschaffenden bestehen aus den gewöhnlichen aber zugleich auch wertvollen Materialien Metall und Glas. Metall steht für Stärke, Macht und Flexibilität – Eigenschaften die sich mit der Transparenz und den Farben vom Glas vereinen und ungewöhnliche sowie dynamische Formen kreieren. Claudio Lugli ist bekannt geworden durch die Erschaffung und Ausstellung verschiedenster Kunstwerke an diversen öffentlichen Plätzen in der Region Emilia Romagna. Eines seiner bekanntesten Werke ist in San Martino auf einem Kreisel zu Ehren des Klarinettisten Henghel Gualdi positioniert: ein von Noten umklammerter Globus, der die Schönheit der Musik zelebriert, die durch den Erfindungsgeist der Klarinette des Musikers hervor geht. Die Kunstwerke von Carlo Baldessari sind das Ergebnis seiner Inspiration und seiner Gefühle. Seit geraumer Zeit ist der Künstler auch über die Landesgrenzen Italiens sehr beliebt – seit vier Jahren ist er als privater Künstler von Pagani Automobili sowie für die königliche Familie in Abu Dhabi Al Nahjan tätig. Das neue Projekt „IRON&GLASS fusion“ der beiden Künstler wird nach San Francisco verlagert, wo die Kunstwerke im dortigen Silicon Valley präsentert werden.

Kunstausstellungen im Überblick: 

Künstler Beschreibung

 

Gemeinschaftsaustellung von fünf berühmten italienischen Künstlern (2017) Fünf Künstler, fünf Werdegänge und fünf verschiedene Genres vereint in einem eklektischen Kollektiv, das mit Materialien wie den grossen Metallen Bronze und Eisen, amorphen festen Substanzen wie Glas und metamorphem Gestein wie Marmor arbeitet. Giuliano Ottaviani, Amerigo Dorel, Jucci Ugolotti, Luigi Aricó e Italo Duranti.  
Giovanni Mason (2016) Giovanni Mason, der ursprünglich aus dem Veneto stammt, konzentriert sein Schaffen auf traditionelle Materialien wie Holz, Stein und Bronze. Er verfolgt das Prinzip, Formen zu vereinfachen und berücksichtigt die internen Verschmelzungen zwischen den Figuren sowie deren Wechselwirkung mit dem umgebenden Raum. Seine Meisterwerke haben die Intention, die Öffentlichkeit in seine Arbeit einzubeziehen und mit Ihr im Einklang zu stehen.  
Naturarte (2015) Aus der künstlerischen und intellektuellen Begegnung von Monica Scalco und Daniel Pozzoli, zwei Tessiner Künstlern, die im Malcantone arbeiten, ist die Gruppe Naturarte entstanden.Die Thematik von Naturarte basiert auf einer bewussten Wahrnehmung der Umwelt, geboren aus der Liebe zum « Wald », die in Harmonieund Respekt vor der Natur eine künstlerische Aktion des Erhaltens und Aufwertens inspiriert, die sich sowohl auf die natürlichen Formen bezieht als auch auf die Traditionen.   
Rosy Maccaronio (2014) Die Schaffung der Skulpturen gibt ihr Spiritualität und Vollkommenheit. So sagt sie über sich selbst: ‘’Jedesmal, wenn meine Hände den Marmor berühren und ihn bearbeiten, fühle ich wie im tiefen Inneren meines Herzens ein Moment der Unendlichkeit, gebunden an diesen Augenblick, ensteht. Durch diese Transformationsphase , geprägt von Poesie, empfinde ich meine eigene Vollkommenheit. Meine Hände glätten die Materie und ich spüre wie das Leben in mich taucht und in mir fliesst.’’  
Carlo Baldessari und Raffaelle Morini (2013) Mit ihren Werken möchten die italienischen Künstler intensivste Gefühle und Empfindungen in einer natürlichen Reinheit vermitteln. Die Skulpturen und Lichtinstallationen aus Muranoglas gestalten sie mit viel Liebe zum Detail, Gespür für das Material und viel Phantasie  
Maurizio Perron (2012) Bereits als 8-Jähriger kam der Turiner Künstler mit der Bildhauerei in Berührung. Es gelingt ihm mit ausdrucksstarken Skulpturen seine Individualität zu entfalten.  
Elvino Motti (2011) Aufgrund seines Talents erschafft der populäre italienische Künstler neben
stilvoller Kunst auch impressive Metacrylskulpturen, die „die Seele des Materials“ erwecken. In diesem Jahr ist sein berühmtestes Werk „Esplosione Cosmica“ in der Eingangshalle der Dependence del Parco ausgestellt.
 
Housi Knecht (2010) Der Eisenplastiker aus Bern präsentiert seine Wasser-Licht-Kunstwerke weltweit in etlichen Ausstellungen. Von seiner Begabung hat er u. a. prominente Personen wie Jack Welch, Udo Jürgens oder Adolf Ogi aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien überzeugt. Mehr Infos unter www.housi.ch.  
Gianfranco Scappatura (2009) Scappatura oder auch „Gingo“ stellte sich erstmalig mit phantasievollen, partiell
auf Metallgestell montierten Keramiken im Dependence del Parco vor.
 
Hubert Rieber (2008) Die Metall- und Holzskulpturen ähneln in gewisser Weise Denkmälern. Ohne
Umwege erinnern sie an den Menschen, sein Entschwinden und die Endlichkeit.
Mehr dazu finden Sie unter www.simon-art.de/html/rieber.htm.
 
Michael Willnauer (2007) Wilnauer bedient sich auffällig knalliger Farben, meist Ölfarben, die seinen
Kunstobjekten die besondere Lebendigkeit verleihen.
 
Ottmar Hörl (2006) Mit spektakulären Kunstprojekten macht der Bildhauer und Konzeptkünstler seit
den 90er Jahren auf sich aufmerksam. Seine industriell gefertigten Figuren aus
Kunststoff, u. a. Hasen, Raben, Bären sowie Gartenzwerge, präsentiert er im
öffentlichen Raum. Mehr Info zu den Kunstwerken www.ottmarhoerl.de.
 
Bertrand Thomassin (2005) Mit dem Sujet „Kunst am Meer“ stand die Ausstellung des Franzosen Thomassin im Fokus. Seine Materialstudien arbeitet er in Metallteile und Treibholz ein, die er mit einem farbigen Anstrich versieht und menschliche, ironische Skulturen erschafft, die sowohl Zweideutigkeit als auch Sensibilität suggerieren. Weitere Infos finden Sie unter www.bertrandthomassin.com.  
Rudolf Tschudin (2005) „Volumen aus Blech“ lautete das Thema des Schweizers Tschudin. Er verarbeitet
langgezogene Kopfformen aus Blech, Kugeln aus zusammengeschweißten oder
gequetschten Rohrstöcken. www.rudolftschudin.ch
 
Thomas Guth (2004) Faszinierende Holzskulpturen des Schweizers Guth bereicherten den Hotelpark
im Jahr 2004. Der Künstler ließ sich bei seiner Arbeit im Park über die Schulter
schauen.
 
Jürgen Knubben (2003) Knubben zählt zu den nachdenklichen und leisen Bildhauern. Spielerei mit der
Geometrie, ironische Installationen, bewusste und konkrete Reduktion aus
Baustahl konnten im Jahr 2003 in der Dependence del Parco bewundert werden.
Mehr Infos unter www.juergenknubben.de.
 
Herman Hesse (2002) In Koorperation mit der Fondation Hermann Hesse in Montagnola präsentierte die
Dependence del Parco eine umfangreiche Ausstellung, die den Besuchern die
Lebensweise des berühmten Schriftstellers, Dichters und Malers nahe brachte.
Weiterführende Info zu Hermann Hesse www.hermann-hesse.de.
 
Roberto Bricalli (2001) Zu den eindrucksvollsten Skulpturen des italienischen Künstlers zählen die aus
Carrara-Marmor erschaffenen Gesichter am Hoteleingang sowie die bronzene
Statue am Eingang zur Rezeption.